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DichtungstechnikStandarddichtungen

X-Ringe

X-Ringe
Ein nahezu quadratisches Querschnittsprofil und die doppelt wirkende Vierlippendichtung beschreiben
den X-Ring in einfachster Form. Die Anfangsdichtwirkung eines X-Rings wird durch den Einbau und die
Verpressung in axialen oder radialen Einbauräumen erzielt. Der Systemdruck (z. B. durch das Medium
hervorgerufen) verstärkt die Dichtwirkung. In der Handhabung und Anwendung sind X-Ringe einem
O-Ring sehr ähnlich.
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EPDM schwarz 70°Shore

FPM schwarz 70°Shore

MVQ transluzent 70°Shore

NBR schwarz 70°Shore


Beide können bei statischer Anwendung die radiale und axiale Abdichtung von Buchsen,
Deckeln oder Flanschen gewährleisten. Die Abdichtung von Kolben- und Stangendichtungen,
rotierenden Wellen sowie Stell- und Schwenkbewegungen (dynamische Anwendung) sind
die Haupteinsatzgebiete von X-Ringen, da sie im Gegensatz zu O-Ringen geringer vorgespannt
werden müssen und somit deutlich weniger Reibung entsteht.

Gegenüber einem O-Ring bietet der X-Ring nachstehende Vorteile:
  • Geringere radiale Vorspannung (geringere Reibung)
  • Hohe Stabilität bei dynamischer Anwendung (kein Verdrillen in der Nut)
  • Bessere Verteilung der Dichtpressung, da quadra-tischer Querschnitt
  • Bildung von Schmiermittelreservoiren zwischen den Dichtlippen


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